|
Petrus meinte es gut mit den Ausrichtern, Zuschauern und Aktiven des 3. Jochen Schuppien-Gedächtniscups vom 08.07.-10.07.2011 in Asbach. Von Freitag bis Sonntag schien die Sonne. Auch einzelne Regentropfen zwischen Endspiel und Siegerehrung konnte die ausgelassene Atmosphäre nicht stören.
45 Aktive, hauptsächlich aus den Kreisen Neuwied, Westerwald und Altenkirchen aber auch aus Trier, Bad Honnef, Koblenz oder Hamburg, trafen sich an drei Tagen in Asbach um die Sieger in vier Konkurrenzen auszuspielen. Bei den Herren 30 setzte sich der Sieger aus dem Jahre 2009 durch. Tom Köhler aus Betzdorf schlug sich souverän durch das Turnier. Auch Olaf Drinkuth konnte mit seiner Erfahrung aus der Hamburger Herren 30 Oberliga nichts ausrichten. Mit 2:6 und 0:6 hatte er trotz seiner wuchtigen Grundlinienschläge das Nachsehen. Im Endspiel schlug sich Heiko Jüngerich (Neitersen) tapfer, hatte aber mit 2:6 /2:6 schließlich auch keine Chance. In der Nebenrunde siegte Volker Wolff (Maischeid, ehemals Asbach) 6:7/6:1/10:7 gegen Mario Niess aus Daufenbach. Die Herren 50 trugen den Wettbewerb in zwei Leitungsklassen aus. In der Klasse LK16-23 lauteten sie Halbfinalpaarungen Jürgen Hees (Altenkirchen) – Thomas Paul (Metternich) 7:6/2:6/10:7 und Andreas Brenner (Hachenburg) – Gerd-Otto Dietz (Westerburg) 7:5/6:1. Wie auch bei den Herren 30 trafen im Endspiel die beiden TOP-Gesetzten im Finale aufeinander. Siegte bei den 30ern die Nummer 1, so konnte sich bei den älteren die Nummer 2 der Setzliste durchsetzen. Andreas Brenner siegte gegen einen sichtlich erschöpften Jürgen Hees mit 6:1/6:1. Als einziger Asbacher Herr erreichte Wolfgang Krings ein Endspiel. Im Finale der Nebenrunde Herren 50 LK16-23 unterlag er allerdings Rolf Bildhäuser (Flammersfeld) knapp mit 3:6/6:7. In der Klasse LK8-16 drang Willi Kurtenbach mit tollen Leistungen bis ins Halbfinal vor. Nach dem Erstrundensieg über den Flammersfelder Titelverteidiger Hartmut Bartels (2:6/6:3/10:8) musste im ¼-Finale die Nummer 3 des Turniers, Werner Müller (Steimel), mit 5:7/ 2:6 die Segel streichen. Im Halbfinale war dann Karl Liebl (Emmelshausen) mit 7:5/6:3 der Stärkere. Liebl, an Zwei gesetzt, hatte im Finale auch das Glück auf seiner Seite. Er besiegte den Steimler Volker Born (Nummer 1) mit 7:5/4:6/10:5. Auch in der Nebenrunde spielte sich ein Steimler in Endspiel. Dieser hatte in Werner Müller allerdings das bessere Ende für sich. Er siegte über Hartmut Bartels 3:6/6:3/13:11. Bei den Damen 50 gaben die Asbacherinnen den Ton an. Sigrid Gruhs setzte sich in einem spannenden Endspiel über Elke Kugler (Windhagen) mit 7:5/2:6/10: durch. Beide hatten in den Vorrundenspielen keinen Satz abgegeben. In der Nebenrunde waren die Lokalmatadoren im Finale unter sich. Angela Will hatte das Glückliche Ende auf ihrer Seite und bezwang Roswitha Hagen mit 1:6/6:2/10:7. Die Bilanz der Asbacher beim Turnier auf der heimischen Anlage liest sich überaus positiv. Mit Sigrid Gruhs (Hauptrunde) und Angela Will (Nebenrunde) gibt es zwei Sieger. Wolfgang Krings hat das Finale der Nebenrunde erreicht. Willi Kurtenbach (H50) und Ken Marx (H30) erreichten die Halbfinals der Hauptrunden. Folgende Punkte erspielten die AsbacherInnen: Angela Will: 300 Willi Kurtenbach: 250 Ken Marx: 200 Florian Piatek: 150 Thomas Schlangen: 100 Sigrid Gruhs: 85 Silvia Gilberg: 50 Roswitha Hagen: 50 Wolfgang Krings: 25 Dietrich Pohl: 10 Norbert Ollesch: 0 Werner Bandekow: 0
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
|